So also wie ihr alle bereits wißt, bin ich wieder in Wien angekommen - und das schon vor geraumer Zeit. Momentan bereite ich mich darauf vor selbständig zu Arbeiten und das ist gar nicht so einfach! Woran man da alles denken muss!
Naja ich habe aber auch ein Thema das mich sehr beschäftigt. Eine Kollegin hat in einem Forum den folgenden Artikel gepostet: klicke HIER und für die Homepage dazu HIER
Nachdem ich diese beiden durchgelesen habe, war mir noch immer unklar WELCHE Gruppe an "Behinderungen" nun gemeint sind und ich habe mir erlaubt ein mail an den Berater zu schicken. Zurück kam folgende Antwort:
Naja ich habe auch eine nähere Information bezüglich dieser Zeile aus dem Bericht des "dieStandard" gebeten:"Aus unserer Beratungstellenerfahrungsgeschichte haben wir es hauptsächlich mit sogenannten Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen mit geistigen Behinderungen zu tun. Von dieser Gruppe bekamen wir den Hauptinput, was die Bedarfsbegründung anbelangt. Die Dienstleistung selbst, bzw. das Projekt zur Schaffung und Erhaltung dieser Dienstleistung wird vom Sozialressourt des Landes Steiermark finanziert. Aus dieser Wurzel heraus, und insgesamt, ist es uns wichtig, dass die Dienstleistung für Menschen zur Verfügung steht, die eine Behinderung (körperlich, geistig, psychisch)im Sinne des Steirischen Behindertengesetzes bzw. anderer Landesbehindertengestze haben, oder bekommen könnten (für die Inanspruchnahmen der Dienstleistung ist kein Anerkennungsverfahren notwendig! Es wird die konkrete Stunde ja auch nicht finanziell unterstützt). Die Dienstleistung, und das war uns aber immer ganz wichtig, steht aber allen Menschen offen, ob Behinderung oder NichtBehinderung. Es kommt ledeglich darauf an, dass beide Personen (AnbieterIn und KundIn) dies machen wollen. Und das bei bestehender Nachfrage von Behinderten (wie oben beschrieben), diesen Personen ein Vorrang im Sinne der Kapazität geboten werden "
"Daher sei der Lehrgang im Herbst ohne Oral- und Geschlechtsverkehr konzipiert. So müssen sich die zukünftigen SexualassistentInnen nicht als Prostituierte anmelden."Worauf ich jedoch keinerlei Antwort mehr erhalten habe... Würde mich interessieren, was andere Personen dazu denken. Ich bin nur leider entsetzt, dass in einem Forum voller PsychologiestudentInnen und tw. auch schon PsychologInnen keine Diskussion dazu zustande kam. Für mich ist dies nämlich ein sehr heikles Thema, vor allem weil man die Gefahr des Mißbrauchs hier nicht einfach bagatellisieren DARF! Liebe Grüße! Die kritische Inge
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